Fiji (2) und Santiago
Fiji
So … wir habens geschafft euch ein paar Eindruecke aus Fiji zusammenzustellen. Habt so viel Spass daran wie wir beim Erleben und Revue passieren lassen beim Bilder durchschaun.
Die ersten Tage waren echt GROSSARTIG … mehr kann man nicht sagen … die Natur, die Menschen, die Messe, …
Leider hat mir dann der ploetzliche Gehoerverlust durch die Entzuendung ziemlich aufs Gemuet gedrueckt … kein Arzt weit und breit … keine Ahnung was los ist. Wollte nach 2 Tagen rechts nix hoeren, links zu 80% einfach nur mehr nach hause … hatte Angst.
Sonst wars toll ;-). Einfach nicht mehr schwimmen gehn in warmen Gewaessern ohne Ohrenstoepsel.
Santiago
Der Flug nach Santiago ueber Auckland verlief reibungslos … wir waren aber beide extremst angespannt, weil wir nicht gewusst haben ob meine Ohren den Druckausgleich schaffen usw … naja … sie haben gearbeitet wie wahnsinnig … *plop* alle 20 Sekunden beim 20 minuetigen Startvorgang … hab viel getrunken damits gut funktioniert. Wie gesagt … sind gut angekommen in Santiago … beide aber ziemlich fertig.
Und Suedamerika hat uns gleich mal klischeemaessig begruesst: Wo ist mein Rucksack? Aufs, nach 45 Minuten fast leerem, Foerderband starren bringt auch keinen Ruecksack zu Tage. Die Mitarbeiter haben mit dem Gepaecks-Barcode auch nix gefunden. Da hilft nur noch Verlustsmeldung auszufuellen. Tja … alles unglaublich easy wenn man kein Spanisch kann ;-). Und aus dem Nichts erscheint dann mein Rucksack auf einem anderen Foerderband nach 60 Minuten warten … waehrend ich die Meldung ausfuelle. Gott sei Dank. Wortwoertlich!
Santiago ist nicht schoen. Eine Stadt. Nix besonderes zum Anschaun, aber wir koennen uns langsam an Suedamerika (Spanisch) gewoehnen und den Jetlag ausschlafen. Apropos … wir schlafen bei Vivianna und Andres … zwei chilenische Couchsurfer. Sehr sehr nett … aber ein Appartment das fuer zwei Personen schon zu klein ist.
Bin so froh dass ich Sonja habe … ohne sie waere ich schon 10x zu Haus. Auf jeden Fall haben wir uns und zu zweit sind wir ein Eisbrecher und schippern jetzt durch Suedamerika. Allem voraus Matrosin Sonja mit ihren Spanischkenntnissen und gelben Fingern vom Langenscheidt. Der Schiffsjunge ist naemlich Englaender und kann kein Wort Spanisch ;-).
Den Ohren gehts besser … ich behaupte mal ich hoer wieder zu 70-80%. Trotzdem schlaeft in mir noch die Panik … die Angst … und jeden Tag in der Frueh mag ich nach Haus. Wenn aber alles so verlaeuft wie geplant, dann sollt in 2-3 Tagen alles wieder passen … und dann kann ich wieder gut schlafen. Wenn nicht sind wir schnurstraks im Flugzeug nach Haus ;-).
Wuenschen euch alles liebe aus Chile … irgendwie total surreal fuer uns … Chile. Melden uns vorm Weiterfliegen wieder.
Über den Eintrag
- Veröffentlicht am:
- 6.01.2009
- Autor:
- Andre
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